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Romantische Klassik heute vergessener Komponisten, welche im 19. Jahrhundert und Anfang des 20. Jahrhunderts oftmals sehr beliebt waren.
Aber auch zeitgenössische klassische Komponisten (Gerhard Helzel, Friedemann Fischer).
Beinahe alle Musikstücke sind Ersteinspielungen!

Neu: Arno Kleffel (1840—1913), Genrebilder (Ein Kinderfest), orchestriert und eingespielt von Gerhard Helzel. Dauer ca. 20 min. Enthält:

1) Gemüthliches Beisammensein, Gemächlich 1'55
2) Schützenmarsch der Knaben, Kräftig und bestimmt 3'09
3) Kinderreigen, Sehr leicht 1'16
4) Auf der Gondel, Bewegt, leicht tändelnd 2'23
5) Der Puppe Wiegenlied, Sehr zart und ruhig 2'27
6) Der kleine Reitersmann, Sehr munter 1'27
7) Kinder-Maskerade, Frisch und mit leichtem Vortrag 3'08
8) Selige Erinnerung, Ruhig, träumend 1'19

Preis Euro 10,- + Versand. Daraus Schützenmarsch der Knaben, Anfang zum Anhören (262 kB).

35) Heinrich Hofmann, Im Schloßhof, Suite für Orchester op. 78, fertig eingespielt auf CD. Preis Euro 12,- + 2,- Versand.

34) Heinrich Sthamer (18851955), Symphonische Suite „Morgen, Mittag, Abend, Nacht“. Spätromantische, mit einem gewaltigen Orchester wiederzugebende Stimmungsbilder für Orchester, Einspielung mit „Giga-Studio“; Spielzeit ca. 38 Min. Wichtig für alle, die die lautmalerische Stimmungsschilderung des Komponisten kennenlernen möchten. Preis Euro 16,- + 2,- Versand.Anfang zum Anhören.

„Minnehaha“ und „Hiawatha“, zwei symphonische Dichtungen Hugo Kauns nach dem Gedicht von Longfellow, auf CD. Dauer ca. 25 min, Euro 12,50. Neu: nun auch mit op. 16 „Vineta“.
Dauer nun ca. 35 min, Euro 14,-.

Der Anfang von „Hiawatha“ hier zum kostenlosen Herunterladen und Anhören (ca. 3,7 MB, 3 min).

Kostenlos: Probieren Sie auch folgende kleine Stücke, die Sie kostenlos herunterladen können (rechte Maustaste auf CD-Symbol, „Ziel speichern unter...“ wählen). Zum Anhören auf CD-Symbol klicken.

Gerhard Helzel, Symph. Dichtung Nr. 9 „Sonnenaufgang“, 2. Satz, Ausschnitt (1 MB). Unter Verwendung von Gary Garritan's "Garritan Orchestral Strings™" (3D).
Gerhard Helzel, Heide-Symphonie, Auszug aus dem 4. Satz: „Glocken über der Heide“ (606 kB).
Unter Verwendung von Gary Garritan's "Garritan Orchestral Strings™" (3D).
Gerhard Helzel, Symphonische Dichtung Nr. 5, „Glückliche Stunde“ (646 kB) (3D).
Gerhard Helzel, Symph. Dichtung „Juno Moneta“ (ca. 1 Min., 651 kB). Unter Verwendung von Gary Garritan's "Garritan Orchestral Strings™" (3D).
Gerhard Helzel, 3. Symphonie, Anfang (937 kB).Unter Verwendung von Gary Garritan's "Garritan Orchestral Strings™".
Gerhard Helzel, Klavierkonzert, 3. Satz, Hauptthema (475 kB).Unter Verwendung von Gary Garritan's "Garritan Orchestral Strings™" (3D).
Arno Kleffel, Werke I, „Das arme Kind und die Weihnachtsglocken“ (586 kB).
Arno Kleffel, Werke V, Streichquartett, 1. Satz Anfang (1 Minute, 570 kB).
Arno Kleffel, Werke IV, „Sehnsucht“, für Orchester eingerichtet, Anfang (neue Version 328 kB). Unter Verwendung von Gary Garritan's "Garritan Orchestral Strings™".
Arno Kleffel, Werke IV, Lyrische Suite, Nr. 9, Anfang (511 kB).
Ferdinand Pfohl, „Strandbilder“, daraus: „Haideidyll“ (1,1 kB)
Orchesterfassung davon, Ausschnitt 18 sec, 436 kB, unter Verwendung von Gary Garritan's "Garritan Orchestral Strings™", enthalten auf der CD No. 21 (3D)
Walter Niemann, „Heidebilder“, daraus: „Winterstürme“ (600 kB).
Hugo Kaun, 1. Symphonie, Introduction (3 Min., 1,4 MB). Unter Verwendung von Gary Garritan's "Garritan Orchestral Strings™" (3D).
Hugo Kaun, Humoreske aus op. 79 (Klavier 2händ.), Anfang (330 kB), aus der Kaun-CD.
Rosemary Brown, Etude Ges-dur, inspiriert von Chopin (306 kB). Rosemary Brown, Danse exotique, inspiriert von Debussy (1,13 MB).
Hugo Rüter, 3. Symphonie, Anfang (4 Min., 1 MB). , unter Verwendung von Gary Garritan's "Garritan Orchestral Strings™ (3D).
Hugo Rüter, Sonate 1 für Klavier, Anfang (ca. 1 Min., 713 kB).
Heinrich Sthamer, 6. Symphonie op. 68, Anfang, nun 4 Min., 2,5 MB. Unter Verwendung von Gary Garritan's "Garritan Orchestral Strings™".

Heinrich Sthamer, Morgen op. 2 No. 1, mp3-Datei 2,56 MB, Anfang (2 min 48 sec von 10 min), zum kostenlosen Herunterladen (3D).
Christian Warnke (Kurkapellmeister auf Helgoland), Helgoländer Nationaltanz, gesungen von G. Helzel (mit sich selbst im Chor) und Klavier („Slim mien Moderken“), mp3-Datei 591 kB, zum kostenlosen Herunterladen.
Arno Kleffel, Werke VI, Walzer und Ländler, Nr. 1 (494 kB).
Arno Kleffel, Six Morceau de salon pour violon et piano, no. 1 Scherzo (1,06 MB). Moscou, chez P. Jurgenson. (Aus der neuen Kleffel-CD No. 6)
In Erinnerung an die zur Zarenzeit größte russische Musik-Edition Peter Jürgenson, welche zusammen mit der Edition Rob. Forberg 1945 in Leipzig verbrannte.

Arno Kleffel, Werke V, Symphonie Nr 1, 1. Satz Anfang (1'56 min, 570 kB).

Thüringer Komponisten: ein Buch ist in Vorbereitung, das fast alle (zur Zeit bekannten) Thüringer klassischen Komponisten aufnehmen wird. Als Vorgeschmack: eine Symphonische Dichtung aus Thüringen:
„Von der Schauenburg“, Sinfonische Dichtung von Max Wagner  (geb. 17. Jan. 1865 in Gotha, gest. nach 1929 in Berlin), eingespielt unter Verwendung von Gary Garritan's "Garritan Orchestral Strings™ ". Endlich ist die Sinfonische Dichtung auf CD eingespielt. Dauer ca. 20 min, Preis Euro 12,-.

Der Anfang kann hier kostenlos heruntergeladen werden (3 ¾ Min., 4,5 kB):
Ebenso: "Andante" aus der Romanze op. 13, 2 von Adolf Golde (Erfurt) für Pianoforte (750 kB):

Mehr über „Thüringer Komponisten“

Stimmen zu den CDs: Herr Klavierlehrer P. H. aus Hamburg: „Arno Kleffel ist eine Entdeckung“. Frau Kammersängerin Elisabeth Steiner, Hamburg: Es ist mir ein Rätsel, daß ein Komponist dieser Qualität völlig in Vergessenheit geraten konnte.

1) Arno Kleffel (1840—1913), Werke I:
Genrebilder, Märchen- u. Blumenerzählungen, Volkstänze I, Hochzeitsmarsch, Marsch der Wichtelmänner, Musikalische Illustrationen I, 10 Lieder u.a., € 10,- + 2,00 Porto. (Mit deutschem Beiheft. With English explication. Avec explication française. Cum textu Latino.)

2) Arno Kleffel (1840—1913), Werke II:
Italische Nächte, Volkstänze II, Musikalische Illustrationen II, Albumblätter, Kleine Suite für das Pianoforte, Wiegenliedchen und Ariette für Streichorchester, € 10,- + 2,00 Porto.

3) Arno Kleffel (1840—1913), Werke III:
Chöre op. 11 und op. 13 in symphonischer Bearbeitung etc.(elektronische Wiedergabe). € 10,- + 2,00 Porto.

4) Arno Kleffel (1840—1913), Werke IV:
Marsch der Wichtelmänner (neue Aufnahme), Maskenzug / Unter Myrten und Rosen (aus "Italische Nächte", für Orchester bearbeitet), "Sehnsucht", "In der Mühle" und Jagdlied (aus "Spielmanns-Weisen" für Orchester bearbeitet), 4 Phantasiestücke für Violine und Pianoforte op. 3, "Spielmanns-Weisen" op. 38 (12 Clavierstücke, 2-händig), Lyrische Skizzen op. 9 (10 kleine Klavierstücke), Impromptu für das Pianoforte op. 27. € 12,00 + 2,00 Porto.

5) Gerhard Helzel, "Heide-Symphonie" C-Dur (Symphonia pastoralis), Orchester-Suite Nr. 1 "Städtebilder aus Pößneck", Helios-Hymnus des Mesomedes: € 10,- + 2,00 Porto.


6) Romantische Klavierkompositionen, interpretiert von G. Helzel. Wieder lieferbar, hohe Qualität. Enthalten ist:
1) Auf der Straße von Duvenstedt (17 kl. Kompositionen für Kinder und Erwachsene von G. Helzel, op. 7), 2) Sonnenuntergang auf Sylt (Konzertstück von G. Helzel), 3) Edvard Grieg: Auf den Bergen (Aus dem Volksleben Op.19 No.1), 4) Rosemary Brown: Jesus schreitet über das Wasser — mitten im Sturm — (Jesus Walking on the Water in the Midst of the Storm); inspiriert von Liszt, aus dem Rosemary-Brown-Album), 5) Franz Liszt, Abendklänge (Harmonies du soir), aus: Etudes d’exécution transcendante, No. 11, 6) Richard Löffler: Die Lauterbacherin Op. 41, 7) Fréderic Chopin: Revolutionsétude Op. 10 No. 12, 8) Fridolin Braungardt: Waldesrauschen Op. 6, 9) Christian Sinding: Frühlingsrauschen Op. 32 No. 3, 10) Hugo Kaun: Im stillen Grunde Op. 18 No. 4, 11) Gerhard Helzel: Meditation für Streichorchester (Op. 20 No. 3), € 10,- + 2,00 Porto.

7) Gerhard Helzel, 5 symphonische Dichtungen f. Orchester: Nr. 1 "Im Winter", Nr. 2 "Im Frühling", Nr. 5 "Auf der Altenburg I", Nr. 9 "Sonnenaufgang", Nr. 13 "Juno Moneta", € 10,- + 2,00 Porto.

8) Hugo Kaun (1863—1932), Werke I: Pianoforte 2-h.: Drei Stücke op. 56; Pianoforte 4-h.: 6 Compositionen op. 18; Pianoforte + Cello: "Einsam" aus op. 103; Pianoforte, Violino, Cello: 2. Trio op. 58; Orgel: Choralvorspiele op. 89; Orchester: "Idyll" op. 60 Nr. 2, € 12,00 + 2,00 Porto.

9) Ferdinand Pfohl (1862—1949) "Strandbilder" f. Pianoforte, Walter Niemann (1876—1953) "Heidebilder" f. Pianoforte, und Gerhard Helzel: "Sylter Skizzen": "Der Untergang Rungholt's" (Pianoforte), "Bei Helmut Martinsen", (Orchesterfassung), "Sonnenuntergang auf Sylt" (Pianoforte). € 10,- + 2,00 Porto.

10) Romantische Orgelkompositionen, gespielt von Friedemann Fischer an der romantischen Kühn-Orgel von 1899 in der Kirche St. Bartholomaeus in Ziegenrück (Thür.): J. S. Bach, Praeludium und Fuge BWV 545, sowie Praeludium und Fuge BWV 547, Mendelssohn, op. 65 No. 2, Friedemann Bach, Tripelfuge F-dur, Clara Schumann, Praeludium op. 16 No. 2, Carl Löwe, 3 Choralvorspiele, Max Reger, Orgelchoral "Ein feste Burg" op. 72 b No. 2, Richard Wagner, Fuge "Dein ist das Reich", Friedemann Fischer: "Noch steh' ich auf Schloßbergs luft'gem Thron", sowie Variationen über ein eigenes Thema in B-dur.
Zusammen mit: Johann Heinrich Löffler (1833-1903), Fantasie, Gebet und Fuge f. Orgel 4-h., gespielt von G. Helzel, und Gerhard Helzel, "Meditation" f. Orgel bearbeitet, € 10,- + 2,00 Porto.

11) Gerhard Helzel, "Die Malerin Clara Walther", Drei lyrische Stücke, Nr. 1: Ouverture f. Orchester, 2. "Mondnacht an der Isar" (Pianoforte-Bearb.), 3. "Der Engel spricht" (Pianoforte-Bearb.). Zusammen mit: Arno Kleffel, Wiegenliedchen für Streichorchester. € 15,- + 2,00 Porto.

12) Theodor Kaufmann (1892-1972): Klaviersonate Nr. 1 (neue digitale Aufnahme), Praeludium Nr. 1—3 (neue digitale Aufnahme von Gerhard Helzel). Sonatine f. Violine u. Klavier g-moll (Erich Röhn, Violine; Alfred Westphal, Klavier), Sonate f. Bratsche u. Klavier (Erich Sichermann, Violine; Alfred Westphal, Klavier), Sonatina in G f. Klavier (Alfred Westphal, Klavier) (historische Aufnahmen). € 15,- + 2,00 Porto.

13) Rosemary Brown, Musik aus dem Jenseits. Das berühmte englische Musik-Medium empfing durch Trance über 1000 Kompositionen verstorbener deutscher und anderer Komponisten. Die 1. CD, erstmals digital eingespielt, enthält 37 klassische Klavierkompositionen und 3 Orchester-Transcriptionen und ist von Gerhard Helzel fertig eingespielt. Die Komponisten sind: Bach, Beethoven, Schubert, Brahms, Chopin, Debussy, Grieg, Rachmaninoff, Schumann, Liszt. Die Orchester-Transcriptionen und Einspielungen besorgte ebenfalls Gerhard Helzel. Überlänge: 77 Minuten, nur € 12,50 + 2,00 Porto.

14) Arno Kleffel (1840—1913), Werke V:
Streichquartett G-dur, Symphonie Nr. 1, Fackelreigen, Träumerei und "Trauerzug zu Julias Begräbnis" für gr. Orchester bearbeitet von G. Helzel, Romanze für Violine und Orchester, € 20,- + 2,00 Porto.

15) Golde-CD: Adolph Golde (Adolf Golde, 1830—1880), Joseph Golde (1802—1886), Werke I:
a) Adolf Goldes schönste Melodien für Piano (Helzel), b) Joseph Golde: Große Festreveille, Orchesterfassung. Eingespielt von Gerhard Helzel, € 17,- + 2,00 Porto.
Adolf Golde
(auch geschrieben: Adolph Golde), der beliebte Erfurter Komponist, wird erstmals hier auf einer CD vorgestellt.
Kostenlos kann man hier herunterladen: Andante aus Adolf Goldes Romanze op. 13, 2 für Pianoforte:

16) Walter Niemann (1876—1953), Werke I (Pianoforte): „Singende Fontäne“, „Vier Balladen“, „Heidebilder“, Sonatina „Stimmen des Herbstes“, Orchesterbearbeitung „Herbststimmung“, neu: mit „4 alte Tänze für Streichorchester“, eingespielt von Gerhard Helzel, neuer Preis € 12,- + 2,00 Porto.

17) Gerhard Helzel, Symphonische Dichtungen II: No. 11 „Im Rosenthal“, No. 3 „Im Sommer“, No. 4 „Im Herbst“, sowie Konzertsuite Nr. 2: „Aus Roms vergangenen Tagen“. Eingespielt von Gerhard Helzel, € 10,- + 2,00 Porto.

18) Gerhard Helzel, Konzert für Klavier und Orchester „Im Herbst“ ("Autumno" / "In Autumn" / "En automne"), Spielzeit ca. 20 Min. Eingespielt von Gerhard Helzel, € 8,- + 2,00 Porto.

19) Hugo Rüter (18591949), CD 1. Enthält: Klavier-Sonate Nr. 1, 2, 5; Ballade; Romanze A-Dur für Violine und Klavier; 2 Lieder aus „Sommerfäden“ op. 1 (Paul Schmolke, Bariton); 6 Lieder nach Gedichten von Detlef von Liliencron (Ursula Henke, Sopran); Vorspiel zur Oper „Eulenspiegel“ (Original-Orchesterfassung). Alles ist eingespielt von Gerhard Helzel, € 12,50 + 2,00 Porto.

20) Hugo Rüter, 3. Symphonie a-moll, Ersteinspielung mit Orchester. Diese 1930-32 entstandene „Pathetica“, wie man sie vielleicht nennen könnte, wurde von Rüter und seinem Sohn Raimund für verbrannt gehalten. Gerhard Helzel hat sie wiederentdeckt und den Notensatz erstellt. Er sieht sie als Meisterwerk an. Danach hat sie nun das Wandsbeker Sinfonieorchester unter Eva Caspari eingespielt. Neueinspielung, zusammen mit: Romanze A-dur für Violine mit Orchesterbegleitung und Ouvertüre zur Oper „Eulenspiegel“. Außerdem enthält die CD nun auch ein Orgelwerk Rüters: die Sonate Nr. 2 für Orgel und Violine von 1942 (15 min). Es ist das einzige Orgelwerk Rüters, das noch vorhanden ist. Preis € 15,00 + 2,00 Porto.

21) 6 symphonische Stücke (6 Sätze von 5 Symphonien) auf einer CD: 1) Hugo Ulrich (18271872), „Symphonie triomphale“, 1. Satz (8 Min.). Diese preisgekrönte Symphonie, die zur Hochzeit des Herzogs von Brabant mit der Erzherzogin Marie Henriette von Österreich komponiert und am 24. Sept. 1853 in Brüssel uraufgeführt wurde, war als Meisterleistung damals preisgekrönt und leider später zu Unrecht vergessen worden. 2) + 3) Ferdinand Pfohl (1862—1949) war einst der bekannte Musikberichterstatter der „Hamburger Nachrichten“. Hier sind eingespielt 2 Sätze aus „Strandbilder“ (Symphonie das „Meer“): „In den Dünen“, für Orchester bearbeitet von Andreas Willscher, und „Haide-Idyll“, für Orchester bearbeitet von Helzel. 4) Hugo Rüter (18591949), 3. Symphonie, 1. Satz (11 Min.) (siehe oben 20). 5) Hugo Kaun (1863—1932), 1. Symphonie „An mein Vaterland“, 1. Satz (ca. 24 min). Große gewaltige Symphonie, im Andenken an die Heimat geschrieben. 6) Heinrich Sthamer (18851955), „Morgen“ (1. Satz aus „Morgen, Mittag, Abend, Nacht“, 9 Min.). Spätromantische, mit einem gewaltigen Orchester wiederzugebende Symphonische Dichtung, Einspielung mit „Giga-Studio“; wichtig für alle, die die lautmalerische Stimmungsschilderung des Komponisten kennenlernen möchten. Alle Stücke sind Ersteinspielungen. Gesamtdauer ca. 60 min, € 15,00 + 2,00 Porto.

22) Rosemary Brown, Musik aus dem Jenseits, CD 2). Enthält: 1) – 4) Schubert, Sonata in F minor (f-moll), 5) Beethoven, Adagio (in A-dur), 6) Chopin, Impromptu in E flat (es), 7) Chopin, Étude in F-sharp minor (fis-moll), 8) Chopin, Étude in E major (E-dur), 9) Chopin, Nocturne in F-minor (f-moll), 10) Chopin, Nocturne in C-sharp minor (f-moll), 11) Chopin, Impromptu in F-minor (f-moll), 12) Lizst, Caprice (in Es-dur), 13) Lizst, Rhapsodie in F# minor (fis-moll), 14) Brahms, Intermezzo in B b (in B-dur), 15) Rachmaninoff, Étude-Tableau in C-sharp minor (Cis-moll), 16) Rachmaninoff, Fantasie-Étude in E-flat (es). Alles ist eingespielt von Gerhard Helzel, € 12,50 + 2,00 Porto.

23) Hugo Kaun, 1. Symphonie „An mein Vaterland“. Große heroische Symphonie, komponiert 1993 in Milwaukee (USA) im Andenken an die Heimat, uraufgeführt 1898 vom Chicagoer Symphonieorchester unter Theodor Thomas. Dauer ca. 40 min, Ersteinspielung, € 12,00 + 2,00 Porto.

Besprechung der Symphonie auf der Kaun-Seite.

24) Arno Kleffel (1840—1913), Werke VI:
Walzer und Ländler für Klavier 4-händig op. 21, Six Morceau de salon pour violon et piano, kleines Klavierkonzert, € 15,- + 2,00 Porto.

25) Hugo Kaun, 1. Klavierkonzert Es-moll op. 50, komponiert 1901, uraufgeführt 1905 in Berlin durch die Pianistin Vera Maurina (geb. Moskau 21. 3. 1876, gest. 15. 9. 1969 in New York). Gewidmet ist das Werk einem Freund Hugo Kauns, dem Klaviervirtuosen Leopold Godowsky (geb. 13. 2. 1870 bei Wilna, gest. 21.11.1938 in New York). Ersteinspielung, € 12,00 + 2,00 Porto.

Der Anfang kann oben kostenlos heruntergeladen werden.

26) Heinrich Sthamer (18851955), 6. Symphonie op 68 „Symphonia brevis“, uraufgeführt 1937 in Hamburg durch das Hamburger „Philharmonische Orchester“ unter Eugen Jochum. Ersteinspielung, € 12,00 + 2,00 Porto.
(Siehe die
Sthamer-Seite)

Der Anfang kann oben kostenlos heruntergeladen werden.

27) Hugo Ulrich (18271872), „Symphonie triomphale“. Diese preisgekrönte Symphonie, die zur Hochzeit des Herzogs von Brabant mit der Erzherzogin Marie Henriette von Österreich komponiert und am 24. Sept. 1853 in Brüssel uraufgeführt wurde, war als Meisterleistung damals preisgekrönt und leider später zu Unrecht vergessen worden. Ich biete Ihnen die einzige und gleichzeitig erste Einspielung der gesamten Symphonie auf CD, in sehr guter Qualität. Nur € 16,00 + 2,00 Porto.

28) Walter Niemann (1876—1953), Werke II (Pianoforte). Enthält:

Der Orchideengarten op. 76, Zehn Impressionen aus dem fernen Osten. Zwei Sonatinen op. 152:    Johan P. A. Koelink in Voorburg (Holland) gewidmet.  11) Waldmusik 12) Kleine Ballade 13) Rondino 14) Ländliche Musik 15) Alla Musette 16) Alla Giga. Gartenmusik op. 117 für Klavier nach Worten von Oscar Wilde.In einem alten Patrizierhause op. 162. Ein Zyklus nach Thomas Manns Buddenbrooks. Ersteinspielung außer Patrizierhaus“. 74'14, Preis € 12,- + 2,00 Porto.

29) Walter Niemann III (1876—1953), Niemann spielt eigene Werke (Werke III für Pianoforte): Inhalt:Hamburg op. 107. Ein Zyklus von 13 Charakterstücken. Scarlattiana op. 126:  Drei kleine Sonaten in der Art des Domenico Scarlatti  (1685—1757) für Klavier oder Cembalo zu 2 Hd. (Electrola-Aufnahmen um 1940). Einzelaufnahmen (meist Odeon-Aufnahmen 1942): Im grün-porzellanenen Teehaus (aus op. 76), Italienischer Straßensänger (aus op. 84), Die kleine Schäferin (aus op. 120), Tupmans Walzer (aus op. 39), Altgriechischer Tempelreigen (aus op. 51). Kleine Variationen über eine alt-irische Volksweise ”Lilliburlero” (Henry Purchell) op. 146, gespielt von Karl Lenzen. 23) Silberne Kaskade, gespielt von Walter Gieseking. Die Aufnahmen nach Original-Schellackplatten mit 78 UpM wurden elektronisch von Knacken und Zischen befreit und das Rauschen gemildert. Spielzeit 64'56. Erstaufnahmen, alle erstmals auf CD. Preis Euro 12,-+ 2,00 Porto. (Für 2 oder mehr CDs Porto insgesamt nur Euro 2,-)

30) Walter Niemann (1876—1953) Werke IV (Orchester und Pianoforte), Inhalt:

1) Deutsches Waldidyll op. 40 für Orchester. 2)-6) Hebbel-Suite op. 23 für Klavier 2-h.: 2) Präludium. Durch Sturm und Regen. 3) Idylle. Genoveva an der Quelle. 4) Ballade. Die Heide. 5) Romanze. Im Frühling.  6) Notturno. Abendgefühl. - 7)-16) Schwarzwald-Idyllen op. 21 für Klavier 2-händig: 7) Winden und Cyanen. 8) Schmetterling. 9) Auf ein Gedicht Hebels. 10) Das Büble. 11) Auf sonnigem Hang. 12) Grillen. 13) Ein Thoma-Bild. 14) Barfüßele. 15) Dunkle Stunde. 16) Der Waldbach. - 17)-21) Pompeji. Kleine Suite für 2 Flöten und Streichorchester nach op. 48: 17) Heiterer Sommermorgen. Praeludium. 18) Rosen für die Geliebte. Romanze. 19) Ein Sizilianer erzählt den Fischern Märchen. Intermezzo. 20) Abend auf dem Campanischen Meere. Barcarole. 21) Tanz der Nereiden. 22)-24): Drei Orchesterbearbeitungen der Werke Niemanns von Gerhard Helzel: 22) „Lotosblume“ aus „Der Orchideengarten“. 23) Idylle (Genoveva an der Quelle) aus der Hebbel-Suite. 24) Notturno aus der Hebbel-Suite. Gesamtdauer der CD 76’51” (Überlänge), Preis nur 14,- Euro + 2,00 Porto. (Für 2 bis 3 CDs Porto insgesamt nur Euro 2,-)

31) Carl Hering, Große Sonate „Palingenesis“ in 5 Sätzen, Dauer ca. 50 min, nun auf CD zu haben, Euro 10,-. (Siehe die Hering-Seite)
1. Satz: Allegro energico
2. Satz: Adagio, molto espressivo
4. Satz: Intermezzo, Allegro non troppo
5. Satz: Finale, Allegro apassionato.

32) Salomon Jadassohn, 1. Symphonie C-dur op. 24, Euro 15.- + Versand.

Diese 1861 komponierte schöne Symphonie bieten wir Ihnen auf CD.

1. Satz: Allegro con brio. 2. Satz: Scherzo, Allegro vivace, 3. Satz: Largo e mesto, 4. Satz: Allegro molto e vivace.

33) Heinrich Urban, Der Rattenfänger von Hameln op. 25

34) Heinrich Sthamer (18851955), Symphonische Suite „Morgen, Mittag, Abend, Nacht“. Siehe oben!

Goltermann, Georg  (*1825 Hannover): „Adagio“, für Cello und Orchester, eingespielt von G. Helzel, mp3-Datei 839 kB (zum kostenlosen Herunterladen)

35) Heinrich Hofmann, Im Schloßhof, Suite für Orchester op. 78, fertig eingespielt auf CD. Preis Euro 12,- + 2,- Versand.
Die fünf Sätze lauten:
1) Thürmerlied, Ankunft der fremden Ritter.
2) Traum unter der Linde.
3) Spielmann (Intermezzo).
4) Liebesszene.
5) Beim Turnier.

Außerdem sind enthalten: Für Streichorchester: Am Abend. Für Klavier: Jahrmarkt, Gavotte, Im Mai, Schelm, Ungarisch, Waldvögelein.

Satz 1 „Thürmerlied, Ankunft der fremden Ritter“. Hier können Sie den Anfang anhören (1,72 MB).

Musik-DVDs:

Hugo Rüter, 3. Symphonie a-moll wie oben, aber als Film-Ausgabe auf DVD. Einspielung vom 25. Mai 2009,
Rudolf-Steiner-Schule Bergstedt (Wandsbeker Sinfonieorchester, Eva Caspari), € 18,00 + 2,00 Porto.

Johannes Brahms, 2. Klavierkonzert B-Dur op. 83, Wandsbeker Sinfonieorchester, Leitung Eva Caspari, Klavier: Christiane Behn, Einspielungg 5. 6. 2009, Kirche St. Johannis, Buchholz in der Nordheide. Preis nur € 12,- + 2.- Porto.

Bestellungen: im Inland liefere ich gegen Rechnung.

Ausland: bitte um Vorausbezahlung. Porto: EU 1-2 CDs + € 4,-, 6 CDs + € 8,-; USA: 1CD + € 3,-.

Noten von Rosemary Browns Musik: erhältlich beim Arends-Verlag: www.arends-musikverlag.de

In Vorbereitung:

Ferdinand Pfohl, Suite élégiaque.

Die von Gerhard Helzel, Hamburg, geförderten Komponisten (Auswahl):

Arno Kleffel (18401913) siehe die Kleffel-Seite.

Video-Clip mit seltenen und einmaligen Bilddokumenten über Arno Kleffel, wmv-Datei 3 MB für Windows XP und ME, zum kostenlosen Herunterladen.
Video-Film über Arno Kleffel auf DVD, über 16 min, Euro 12,-.

Hugo Kaun (18631932) :

3 Symphonien, Symphonische Dichtungen, Opern, Chöre, Lieder, Klavierwerke und andere Kammermusik. Kauns Chöre werden besonders gerühmt. Seine Werke wurden aber bis jetzt nicht auf CD aufgenommen, so daß wir hier eine Hilfe geben wollen. Ich habe die 1. CD von Kaun herausgebracht und außerdem seine Autobiographie (siehe: Bücher) neu herausgegeben.
Kaun hat besondere Verdienste beim Aufbau deutscher Chöre in den USA erworben. Sein Freund Theodor Thomas, Dirigent des Chicago Symphony Orchestra, bewerkstelligte die Uraufführung von Kauns 1. Symphonie
An mein Vaterland 1898 in Chicago. Sie können oben Weitere Einzelheiten: siehe die Kaun-Seite.

Hugo Rüter (18591949) (links), Königlicher Musikdirektor, der berühmteste Komponist der bis 1937 selbständigen Stadt Wandsbek. Da seine zahlreichen Werke meist verbrannt sind, kennen wir nur noch einen kleinen Rest. Aber gerade dieser dürfte zahlreiche begeisterte Liebhaber finden. Die Musik ist rein klassisch und zeigt Verwandschaft zu Loewe, Brahms, Schubert, Beethoven, Chopin und anderen klassischen Komponisten. Beispiele zum Herunterlanden, nach den in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg aufbewahrten Handschriften: Anfang der 3. Symphonie, die G. Helzel wiederentdeckte; Ausschnitt aus seiner Ballade, die inzwischen auf CD erschienen ist, alles von ihm eingespielt (bitte auf die CD-Symbole klicken):


Ballade von Hugo Rüter (Ausschnitt) zum Herunterladen /
Hugo Rueter's Ballad (part) for download

Sonate 1 für Klavier siehe oben.

Notenbeispiel: Luisenlied (Hugo Rüter), PDF-Datei 245 kB, kostenlos herunterzuladen (bitte auf Notensymbol klicken):

Weitere Einzelheiten siehe die Hugo Rüter-Seite.

Walter Niemann (18761953) (rechts), 1937 bedeutendster lebender Klavierkomponist, der es versteht, aus dem Klavier heraus fein und farbig zu musizieren, wiewohl er nicht selten das Gebiet der Salonmusik dabei betritt” (H. Abert, Illustriertes Musiklexikon), studierte bei Humperdinck in Leipzig, wo er 1901 zum Dr. phil. promovierte. Niemann ist mit Hamburg, wo er geboren ist, und Leipzig besonders verbunden. Er machte sich als Musikschriftsteller bekannt durch die Bücher „Musik und Musiker des 19. Jh.“, „Die Musik Skandinaviens“, „Das Klavierbuch“, „Grieg“, „Nordlandbuch“, „Die musikalische Renaissance des 19. Jh.“, „Die Musik der Gegenwart“, „Jean Sibelius“, „Brahms“, „Nordische Klaviermusik“, „Die Virginalmusik“, „Meister des Klaviers“, Neudruck von Ph. E. Bachs „Versuch über die wahre Art, das Klavier zu spielen“ u.a. Weitere Einzelheiten: siehe die Niemann-Seite.

Ferdinand Pfohl (geb. 12. 10. 1862, gest. 16. 12. 1949) (links) war Komponist und langjähriger Musikberichterstatter der , der bekannten Hamburger Zeitung. Er war allerdings nicht mehr gefragt, als sich die sog. Atonalen vermehrt durchsetzten, oder besser durchzusetzen versuchten, denn sie werden nicht akzeptiert. Daher sind viele seine Orchesterwerke verschollen. Auf der CD befinden sich seine Strandbilder für Pianoforte, eine der wenigen Klavierwerke des Komponisten.

Theodor Kaufmann (geb. 18. 11. 1892 in Ludweiler bei Völklingen im Saarland, gest. 23. 6. 1972 in Hamburg) (rechts) war Klaviervirtuose, Schüler von Busoni, und komponierte nebenbei auch. Manche seiner Kompositionen erfordern eine solche Virtuosität des Pianisten, daß sie kaum so, wie gedacht, spielbar sind. Die große Klaviersonate, die als Neuigkeit auf unserer CD enthalten ist, ist so eine schwer spielbare, aber äußerst wirkungsvolle kunstvolle Komposition. Nach seinem Tode war Kaufmann auch wie andere normalen (nicht atonalen) Komponisten aus Musiklexika verdrängt worden. So ist die neue Klavier-CD ein Versuch, ihm einen kleinen Platz unter den bleibenden Komponisten zu verschaffen. Seite für Theodor Kaufmann.

Heinrich Sthamer, Hamburgs von der Anzahl der Werke her bedeutendster romantischer Symphoniker, wurde am 11. Januar 1885 als Sohn eines Arztes in Hamburg geboren, nahm zunächst Musikunterricht bei dem Hamburger Professor Emil Krause, ging dann aufs Konservatorium nach Sondershausen, später nach Leipzig, wo er zwei einhalb Jahre bei Nikisch, Krehl, Teichmüller und Sitt studierte. 1907 ließ er sich in Berlin als Lehrer für Theorie und Komposition nieder, siedelte kurz vor Kriegsausbruch nach Frankfurt über, stand drei Jahre an der Westfront und kam 1919 nach Hamburg zurück, wo er bald den Titel eines Professors erhielt und als Theorie- und Kompositionslehrer an das Krüß-Färber-Konservatorium (in der Hallerstraße) berufen wurde.

Sthamers kompositorisches Schaffen ist außerordentlich umfangreich und vielfältig gegliedert. Orchesterwerke: 13 (!) Symphonien; feierliches Präludium für großes Orchester; „Sonnenwende“, Ouvertüre; Suite für Orchester; Konzert für Streichquartett, Solo und kleines Orchester; Niederdeutsche Ballade für kleines Orchester; Violin-Konzert d-moll; Klavier-Konzert Nr. 2; Herbstode für großes Orchester und eine Tenorstimme; „Der Zug des Todes“, sinfonisches Gemälde „Morgen, Mittag, Abend und Nacht (Die Tageszeiten)“, Stimmungslieder für Orchester; Ein sinfonisches Märchen, Text von Strindberg.

Musikdramen und Oratorien: „Sigurd“, Oper; „Das Gastmahl zu Pavia“; Oper: „Gautama“, Oper: „Bürger in Not“, Oper; Totenmesse für Chor, Soli und Orgel; „Das hohe Lied des Buddha“, Oratorium, Text von Hans Much; Eine Lebensmesse, Oratorium für Soli, Chor und Orchester, Text von Richard Dehmel; und andere Chorwerke.

Auch der Kammermusik schenkte Sthamer zahlreiche Werke, so u. a. mehrere Streichquartette, ein Sextett für zwei Violinen, zwei Bratschen, zwei Celli; eine Cello-Sonate; eine Violin-Sonate; ein Quintett für Blasinstrumente und eine Flöten-Sonate. Groß ist auch die Zahl seiner Lieder nach Texten von Goethe, Uhland, Nietzsche, Hebbel, Storm, Geibel, Dehmel, Morgenstern, Rilke, Hans Much, Walter Flex und Hans Friedrich Blunk. Heinrich Sthamer starb am 24. Oktober 1955 in Hamburg.

Hören Sie den Anfang seiner 6. Symphonie op. 68 (Symphonia brevis). Sie ist als einzige gedruckt (Verlag Ph. Grosch, Leipzig und Mannheim) und zu seinen Lebzeiten auch aufgeführt worden. Dazu bitte weiter oben auf das CD-Symbol klicken. Die gesamte 6. Symphonie ist inzwischen auch auf CD erhältlich. Auch die beiden ersten Sätze seiner Symphonischen Suite op. 2 Morgen und MittagNo. 1 und 2 (aus Morgen, Mittag, Abend, Nacht“) kann ebenfalls gehört werden. Die beiden Sätze (zus. ca. 20 Min.) sind auf CD erhältlich.

Die Musik ist äußerst ausdrucksvoll, jedoch weniger melodisch, dafür etwas abstrakt lautmalerisch, und kann bei Hörern, die das „Tonsehen“ beherrschen, komplizierte innere Wirkungen wie Natur- und sonstige Wahrnehmungen und schwer beschreibbare schwermütige bis erhebende Stimmungen hervorrufen. Dabei wird aber dem Hörer kein Vorschlag und keine Vorgabe angegeben, was er etwa empfinden solle, d. h. die Sthamersche Musik ist keine „Programmusik“. Die Musik erinnert etwas an Delius, nur für gewaltiges Orchester, und Max Reger.

Werkverzeichnis Heinrich Sthamer's (PDF-Datei 17 kB), kostenlos herunterladbar. Siehe auch die Sthamer-Seite.

Auf der CD „Romantische Klavierkompositionen“ ist enthalten:

Richard Löffler, etwa 1830 in Wien geboren, war Musiklehrer und Komponist und hatte sich einen sehr guten Ruf in vielen Liebhaberkreisen erworben. Seine Werke lassen sich ab Op. 40 verfolgen und gehen bis Op. 185. Am meisten wurde sein Op. 41 „Die Lauterbacherin“ (Babillarde, Steirische Idylle) gedruckt, über 12mal. Die gekonnte Technik bietet die Nachahmung der Zither am Klavier. Löffler starb im November 1903 in Pittchach (Niederösterreich).

Man wird heute seinen Namen nicht mehr kennen, aber die Kunst ist ewig — vita brevis, ars longa; obwohl heute etwas sehr Mageres oder etwas sehr Tragisches vorgezogen wird vor sehr wohl drollig-romantischer Färbung. Die Babillarde „Die Lauterbacherin“, welche auf der CD „Romantische Klavierkompositionen“ enthalten ist, war Löfflers wohl meistgespieltes Werk Läufe, die richtig geübt werden müssen, Triller, die elegant und keck vorgetragen werden, das hört man heute kaum in den Kreisen, wo Löffler einst angesehen war. Hier wird eine sehr schöne, aber nur mit den Mitteln des Komponisten gezeichnete Frau eingeführt. Man muß offenbar kein Wiener sein, um die Wucht einer sehr großen Erotik herauszuhören, wie es bei Löffler vermutlich gemeint ist, indem die Schöne aus der Steiermark con tutta forza lautstärkst und gewaltig hereinplatzt.

Adolph Eduard Ephraim Golde, und Heinrich Joseph Golde: siehe die Extra-Seite.

Karl Julius Fridolin Braungardt wurde am 20. 6. 1829 als ältestes von sieben Kindern des Pfarrers Georg Friedrich Braungardt in Rohr/Thüringen (bei Meiningen) geboren. Er besuchte die Realschule in Meiningen und wurde Musiker. Dann zog er nach Frankfurt/Main und brachte es dort bis zum 1. Musiklehrer. Von seinen Kompositionen wurden das „Waldesrauschen“ (erschien in ca. 30 Verlagen im In- und Auslande) und die „Abendruhe“ bekannt. Das „Waldesrauschen“ ist auf der CD „Romantische Klavierkompositionen“ enthalten. Infolge einer Geisteszerrüttung entleibte er sich, nur 37 Jahre alt, am 4. 6. 1866 in Soden bei Frankfurt. — Infolge der üblichen Abkürzung seines Namens mit „Fr. Braungardt“ hatte ich zunächst in Unkenntnis des richtigen Vornamens seinen Namen mit „Franz Braungardt“angegeben, was ich hiermit berichtige. — Daten und Photo zur Verfügung gestellt von Gerhild Drescher.
Auszug aus dem Werkverzeichnis F. Braungardt (op. 7-12 bei Joh. André):
- op. 6 Waldesrauschen (Rustling Woods, Murmur of the Brook, The Music of the Woods, Rippling Brooklet, Sylvan Echoes - Murmure des bois)
- 7 Leichter Sinn (In Light Mood), Impromptu
- 8 Frühlingsgruß, Lied ohne Worte
- 9 Abendruhe, Impromptu
- 10 Souvenir de Thuringia
- 11 Neckereien der Liebe, Idylle
- 12 Fantasie-Bild, Salon-Etude
- 13 La campanula alpina, Mazurka de Salon
- Clara (Bluette)

Hugo Ulrich, siehe die Hugo-Ulrich-Seite.

Anfang der Symphonie triomphale von Hugo Ulrich, mp3-Datei 1,4 MB, 3 1/2 min, zum kostenlosen Herunterladen.

Weitere Komponisten, die ich fördern will:

Carl Hering (Karl Hering, Carl Friedrich August Hering), siehe die Carl-Friedrich-Hering-Seite.

Weitere Komponisten Hering: Carl Gottlieb Hering (Karl Gottlieb Hering), geb. 25. Oktober 1766 in Schandau (Sachsen), gest. 3. Januar 1853 Zittau. Er schrieb: Generalbaßschule, Violinschule, Lieder wie das sehr bekannte „Morgen Kinder wird's was geben“ u. a.

Sein Sohn Carl Eduard Hering (Karl Eduard Hering), geb. 13. Mai 1807 in Oschatz, gest. 26. November 1879 in Bautzen, schrieb Opern und Oratorien, Lieder und Gesänge sowie Klavierstücke usw.

Heinrich Urban, geb. am 27. August 1837 in Berlin, gest. da 24. November 1901, Violinist und Komponist, Schüler von Hubert Ries und Laub, lebte in Berlin. Schrieb eine Symphonie „Frühling“, die auch gedruckt erschien, Ouvertüren „Fiesco“, „Sheherezade“ und „Zu einem Fastnachtsspiel“, die Symphonische Dichtung „Der Rattenfänger von Hameln“, die Oper „Konradin“, ein Violinkonzert, Violinstücke und Lieder.

Heinrich Hofmann, geb. am 13. Januar 1842 in Berlin, gest. Groß-Tabarz (Thür.) 16. Juli 1902, Komponist und Pianist.

Horst, Robert, Musiklehrer und Komponist, *4. 6. 1858 Schleiz - Vater: Julius H., Hof-Musiker *23. 1. 1831, † 3. V. 1883, Mutter: Clara Leser *4. 8. 1832, †18. XII. 1917 - Volksschule Leipzig – Musik-Stud: 1872-76 KatzschMSch. ebda, 1878-79 Kons. ebda - 1879-87 Musiklehrer in Nürnberg, 1888-1923 Leiter (Gründer) des Horstschen Konservatoriums ebda,1887-97 Dgt. des Gesangvereins Euphonia Hannover, 1888-94 Dgt. der Lieder-Tafel ebda, 1894-96 Dgt. Typographia ebda - evgl – Verheiratet 12. X. 1879 mit Amalie Gottsmann - Kinder: Betty *11. 6. 1880 verehel. Kerttula (Isak Kerttula war finnischer Konsul in Deutschland; nicht: Kertulla); Hedwig *29. 6. 1885 gesch. Därbecker; Paul *24. 8. 1887, Musiklehre.

Werke: Mscr: Ouv. z. Wanda f. Orch. UA.- 1877 Nürnberg (Dgt: Lenk); Mephisto. Fant. f. Orch. UA: 1891 Hannover (Dgt. Merkel); Hannibal-Symphonie, UA: 1896 ebda (Dgt: Hilpert) - Beim Fandango f. Klav. [Zierfuß-Nürnberg 1882], Was glücklich macht (Horst) Lied [Wagner Leipzig 1886]; Am See f. Klav. [A. Nagel-Hannover 1892]; Valse di bravoura f. Klav. [Krause-Hannover 1895]; I. Melodie-Album. 3 Hefte. [Gries & Schornagel-Hannover 1902]; O wie köstlich ist die Jugendzeit (Horst), Lied [A. Nagel-Hannover 1903]; Seegefecht b. d. Falklandinseln (Horst) Lied [ebda 1915] – Er wohnte 1929: Hannover, Friesenstr. 15/I. Angaben nach Dr. Erich H. Müller, Deutsches Musikerlexikon, Dresden 1929.

Robert Horst leitete in Hannover von 1888 bis zu seinem Tod wohl 1931 das private „Musik-Institut für Gesang, Violine, Klavierspiel und Kompositionslehre“ mit Sitz zuerst in der Fernroder Straße, ab 1894 in der Friesenstraße, wo er wohl jeweils auch seinen Wohnsitz hatte.
Buch: Robert Horst: „Mein erstes Melodienbuch“, München, Badenia-Verlag 1914, 33 Seiten.
Näheres ist leider nicht bekannt.

Louise Auguste Marie Julia Haenel de Cronenthall (Luise Hänel von Cronenthal, Luise Hänel de Cronenthal), siehe ihre Extraseite.

Friedrich Müller, geb. 10. 12. 1786 in Orlamünde als Sohn des dortigen Stadtmusicus, gest. 12. 12. 1871 in Rudolstadt, Dirigent und Komponist. Er wurde schon 1802 nach Rudolstadt berufen und als Violoncellist und Clarinettist bei der Kapelle angestellt. Nach dem Tode des Kapellmeisters Eberwein 1831 wurde er zum Dirigenten der fürstlichen Kapelle mit dem Titel Musikdirektor ernannt, und 1835 zum Hofkapellmeister. 1853 wurde er zu seinem 50jährigen Dienstjubiläum zum fürstlichen Rath ernannt, 1854 Ruhestand. Er schrieb 2 Symphonien, Konzerte, Variationen und andere Stücke für Clarinette, Fagott und Horn etc.

Lebenslauf nach Hermann Mendel:

Müller, Friedrich, geboren am 10. Decbr. 1786 zu Orlamünde im Herzogthum Sachsen-Altenburg, war der Sohn des dortigen Stadtmusicus. Schon 1802 wurde er nach Rudolstadt berufen und hier als Violoncellist und Clari­nettist bei der Kapelle angestellt. Später wurde er Führer der zweiten Violine und erhielt den Titel eines Hofmusicus, bevorzugte aber nach wie vor die Clarinette, welche er mit grosser Virtuosität behandelte. In Folge seiner umfassenden praktischen Kenntniss der Instrumente erhielt er 1816 den Auftrag, die Militärmusik neu zu organisiren und unterzog sich dieser Aufgabe mit so viel Eifer und Geschicklichkeit, dass er mit der Leitung der Militärmusik und der Direktion der Hofblasemusik betraut und zum Kammermusicus ernannt wurde. Als 1831 der Kapellmeister Eberwein starb, wurde er zum Dirigenten der fürstl. Kapelle mit dem Prädikat als Musikdirektor befördert, und 1835 ernannte ihn der Fürst zum wirklichen Hofkapellmeister. 1853 wurde ihm zur Feier seines 50jährigen Dienstjubiläums der Rang eines fürstl. Rathes verliehen; im folgenden Jahre trat er in den wohlverdienten Ruhestand. Auf seinen Kunstreisen, die er als Clarinettist in seinen jungen Jahren unternahm, trat er in Berührung mit den ausgezeichnetsten Künstlern der Zeit, wie L. Spohr und Fr. Schneider, und blieb auch in der Folge in freundschaftlichen Beziehungen zu denselben. Von seinen zahlreichen Compositionen sind hervorzuheben zwei Sinfonien für grosses Orchester, ein Preisquartett für Clarinette, Violine, Viola und Violoncell, mehrere Hymnen für Gesang und Orchester, besonders aber viele Bravourstücke für Blasinstrumente, namentlich für die Clarinette.

Gedruckte Werke Friedrich Müllers:
op. 6: Trios pour 3 Cors
op. 10: Konzert für Cl+Ob (Es)
op. 11: Konzert für Cl+Ob (B)
op. 20 Konzertino Cl+Ob (B)
op. 21 Potp. Cl+Ob (B)
op. 22 Konzertino Nr. 2 Cl+Ob (F)
op. 28 Harmoniestücke
op. 29 Thema mit Var. FaOb (B)
op. 30, 6 Stücke f. 4 Hörner
op. 31 Konzertante Nr. 2
ClHorn(Fa)Ob (Es)
op. 33 Etüden Cl
op. 36 6 Stücke, 3 Hörner
op. 44 Concertante 2ClOb
op. 52 Ière Symphonie (Es)
op. 54 IIme Symphonie (C-m)
op. 74 Stille Liebe, Polka
op. 77, 6 kleine Tonstücke 2Vc
op. 80 Preis-Quartett ClVVaVc

Etüden Cl
Introduction u. Thema mit Var. Cl2VVaVc F-dur
Konzertante Nr. 1 ClHornOb Es-dur
Orchesterstudien Cl (hervorragende Stellen aus Opern
und Orchesterwerken)
Phantasie über einen Schweizer Hirtengesang ClOb

Abb. rechts: Titel der 1. Symphonie op. 52

Joseph Huber, geb. 17. 4. 1837 in Sigmaringen, gest. 23. 4 1886 Stuttgart, Geiger und Komponist, schrieb u.a. einsätzige Symphonien, von denen alle gedruckt erschienen: bei Cranz: op. 10 „Vom Dunkel zum Licht“, Symphonie III; op. 12 „Gegen den Strom“, Symphonie III; sowie Symphonie I und II bei Forberg. Größte Beachtung erfuhr er in „Tongers Conversations-Lexikon der Musik“. Seine 1. Symphonie ist fertig eingespielt auf CD erhältlich (siehe die Huber-Seite).

Johannes Wenzeslaus Kalliwoda (Johann Wenzel Kalliwoda) (Abb. links), geb. 21. 3. 1800 in Prag, gest. 3. 12. 1866 in Karlsruhe, Violinvirtuose und Komponist. Er war 1816-22 Mitglied des Prager Theaterorchesters, dann bis 1853 Kapellmeister des Fürsten zu Fürstenberg in Donaueschingen. Danach lebte er privatisierend in Karlsruhe. Er schrieb 7 Symphonien (die 1. op. 7 ist von „Ars-Schumacher“ für Klavier 4-händig auf CD zu haben), Messen, Ouvertüren, Violinkompositionen, Streichquartette.

Sein Sohn Wilhelm Kalliwoda, geb. 19. 7. 1827 in Donaueschingen, gest. 8. 9. 1893 in Karlsruhe, wurde 1849 Musikdirektor der kath. Kirche in Karlsruhe und später Hofkapellmeister daselbst; 1857 wegen Kränklichkeit pensioniert. Er veröffentlichte eine Ouvertüre, Klavierstücke und Lieder (gedruckt: op. 5 Sechs Marienlieder f. 3-4 stimm. Frauenchor, op. 5 geistliche Lieder, op. 10 Sechs Phantasiestücke f. Klavier).

Ernst Gernot Klussmann (Abb. rechts), geb. Hamburg 25. 4. 1901, schrieb 9 Symphonien. Die 5. wurde vom NDR unter Wilhelm Schüchter eingespielt. Er studierte bei Woyrsch, in München bei Josef Haas und Sigmund von Hausegger. 1925-37 Lehrtätigkeit an der Rheinischen Musikschule Köln, 1937 dort Professor, seit 1942 Direktor der "Schule für Musik und Theater der Hansestadt Hamburg". Er starb am 21. 1. 1975.

Christian Warnke (links), von 1902 bis 1937 Kurkapellmeister auf Helgoland, war Sohn des Wesselburener Musikdirektors Heinrich Warnke und seiner Frau Margaretha, Tochter des Organisten Claußen Niemann (letzterer Großvater Walter Niemanns). Er setzte den Helgoländer Nationaltanz für Klavier. Hier zum Herunterladen, gesungen von G. Helzel (mit sich selbst im Chor) und Klavier, mp3-Datei 591 kB.

Fritz Glamann hat nun eine eigene Seite.

Georg Vierling, Prof., geb. 5. 9. 1820 in Frankenthal (Pfalz), gest. 2.6.1901 in Wiesbaden, Schüler von Marx, 1847 Organist und Leiter der Singakademie in Frankfurt a.d.O., 1852/3 Dirigent der Liedertafel in Mainz, 1853/9 Dirigent des Bach-Vereins in Berlin, lebte dann nur noch als Komponist und Kompositions-Lehrer. Schrieb: Oratorien: „Hero und Leander“, „Der Raub der Sabinerinnern“, „Alarich“, „Konstantin“, 1 Symphonie, Ouvertüren: „Der Sturm“ von Shakespeare, „Maria Stuart“, „Im Frühling“, „Die Hermannsschlacht“ von Kleist, Capriccio für Klavier und Orchester, 2 Streichquartette, Klavierstücke usw.

Abb. links: Georg Vierling

Gerhard Helzel ist ein Neffe des österreichischen Komponisten und Dirigenten Dr. Kurt von Suchanek, einst Theaterkapellmeister in Außig, geb. 1902, gest. 10. 1. 1980 in Salzburg. Er studierte zuerst Jura (Dr. jur.), dann Musik. 1945 wurde von Außig vertrieben und war danach Dirigent in Heidelberg, lebte dann als Rentner in Nürnberg und schließlich Salzburg. Seine Schnellpolka „Sternschnuppen“ wurde oft im Süddeutschen und Österreichischen Rundfunk gesendet. Abb. rechts: Kurt von Suchanek und Ehefrau Gertrude genannt Gerda.

Siehe auch:

Komponisten, Berliner Komponisten, Nordostdeutsche Komponisten und Schlesische Komponisten und dazu „Rübezahl und die Musik“ ; verbrannte Bücher und Musiknoten.

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Musik bereichert das Leben

Ein Leben ohne Musik kann sich wohl kaum ein Mensch vorstellen. So mögen die Geschmäcker zwar gerade in dieser Hinsicht enorm verschieden sein, dennoch begeistert Musik jeden Menschen. Ob jung, ob alt, Musik begeistert jeden und so ist es kaum verwunderlich dass, viele auch gerne ihr Geld für die neusten Hits ausgeben. Vor allem im Internet läuft das Geschäft mit der Musik grandios, denn viele sorgen so immer wieder gerne für Nachschub. Unter Umständen werden da auch gerne einmal ganz alte Klassiker gesucht, denn so mancher Sammler hat da ein Faible für alte Platten. Grade im Netz kann man doch bekanntlich finden und mit Hilfe von Paypal die Rechnung auch im Nu beglichen.

Zudem muss man, als Musikliebhaber heute auch nicht zwingend gleich eine CD erwerben, einige laden sich da auch gerne die Musik selbst herunter und speichern diese entweder auf dem Rechner oder brennen diese gleich auf einem Rohling. Gerade diese Vorgehensweise kann aber auch zu Problemen führen, denn viele nutzen da auch gerne illegale Seiten und machen sich so strafbar. Zumal auch die Musikbranche natürlich darunter leidet, denn Millionen Euro gehen so verloren und so ist es kaum verwunderlich dass, die Polizei stets Razzien durchführt und dass, auch gerne in privaten Haushalten.

Wer sich auch in Zukunft über neue Hits aus der Musikwelt freuen möchte, ist somit besser beraten seine CDs auf legalen Seiten zu erwerben. Auch der aller neueste Hit kostet schließlich kein Vermögen und somit kann sich dies eigentlich jeder Verbraucher leisten. Musik bereichert das Leben ungemein. So hört die Hausfrau beim Putzen gerne Schlager, der Berufspendler benutzt Rock und Pop-Musik zum Wachwerden und der Teenager bringt seine Mutter regelmäßig mit dem Gangster-Rap auf die Palme. Musik gehört zum Leben einfach dazu, viel mehr Spaß macht diese aber, wenn sie legal erworben wurde.

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