Kompositionen aus dem Jenseits.

Das Lebenswerk Rosemary Browns.

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DVD "Rosemary Brown, Musik aus dem Jenseits". Dokumentarfilm von Bernhard Raimond über das weltbekannte Musik-Medium. Länge 50 min, Farbe. Lieferbar auf DVD, 19,50 Euro+ 2,00 Porto u.Verpackung. Bestellung bei Dipl.-Ing. Helzel.
Kurzer Ausschnitt aus dem Film: Für Windows ME und XP (wmv-Datei 505 kB).
Dasselbe, aber für Windows 98, 2000 und Mac (und alle anderen, falls hohe Auflösung gewünscht), ZIP-Datei 2,95 MB.

Rosemary Brown wurde am 27. Juli 1916 im Süd-Londoner Vorort Stockwell geboren. Sie starb am 16. November 2001 im Alter von 85 Jahren. Ihr bürgerlicher Lebensweg läßt zunächst kaum Besonderheiten erkennen, welche der Erwähnung wert sind. Höchst bemerkenswert, ja geradezu spektakulär aber sind die Ereignisse, die im Zusammenhang mit ihrer in dieser Form einmaligen Fähigkeit stehen, Kompositionen großer Musiker, die aus dem Jenseits mit ihr Kontakt aufgenommen hatten, aufzuzeichnen und auch zu spielen. Es handelt sich um Klavierstücke, die meist überzeugend den Geist und die Handschrift der Meister erkennen lassen. — Im Laufe der Jahre — die Aufzeichnungen der Durchgaben aus der jenseitigen Welt, begannen in Rosemary Brown’s 20. Lebensjahr — sind über 1000 Klavierstücke entstanden. Diese Musik kann heute teilweise als Klaviernoten im Musikalienhandel bezogen werden.* Im einzelnen stammen die Stücke von Bach, Beethoven, Schubert, Brahms, Chopin, Debussy, Grieg, Rachmaninoff, Schumann und Liszt. In den 70er Jahren erschienen 2 Schallplatten von den Firmen Philips und Intercord mit einer Reihe von eindrucksvollen Stücken. Umso erfreulicher ist es zu werten, daß jetzt eine CD erschienen ist, auf der nicht weniger als 40 Einzelstücke zu hören sind, die von den genannten Komponisten stammen. Die Piano-Einspielungen wurden durch den deutschen Maler und Komponisten Dipl.-Ing. Gerhard Helzel aus Hamburg vorgenommen, wobei er auch je eine Kompositionen von Grieg, Schumann und Liszt mit Orchestrierung versehen hat. Es ist zu wünschen, daß in Zukunft weitere Klavierstücke von Rosemary Brown, die zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht bekannt sind, eingespielt werden und dem Musikliebhaber zugänglich gemacht werden können. 11.9.2001, Dr. Dieter Kaempgen, 37242 Bad Sooden-Allendorf .

CD 1 „Musik aus dem Jenseits 1“: Die wunderbare, romantische CD (Überlänge: 77 Minuten) können Sie beim Autor bestellen für € 12,50 + 2,00 Porto (im europäischen Ausland + 4 Euro Porto und Verpackung, USA + 4.50 Porto und Verpackung):
Gerhard Helzel, Timm-Kröger-Weg 15, D-22335 Hamburg.

CD 2 „Musik aus dem Jenseits 2“: Enthält: 1) – 4) Schubert, Sonata in F minor (f-moll), 5) Beethoven, Adagio (in A-dur), 6) Chopin, Impromptu in E flat (es), 7) Chopin, Étude in F-sharp minor (fis-moll), 8) Chopin, Étude in E major (E-dur), 9) Chopin, Nocturne in F-minor (f-moll), 10) Chopin, Nocturne in C-sharp minor (f-moll), 11) Chopin, Impromptu in F-minor (f-moll), 12) Lizst, Caprice (in Es-dur), 13) Lizst, Rhapsodie in F# minor (fis-moll), 14) Brahms, Intermezzo in B b (in B-dur), 15) Rachmaninoff, Étude-Tableau in C-sharp minor (Cis-moll), 16) Rachmaninoff, Fantasie-Étude in E-flat (es). Alles ist eingespielt von Gerhard Helzel, € 12,50 + 2,00 Porto.

2 Beispiele von der CD 1 (rechts), die Sie gratis herunterladen können:
Rosemary Brown, Etude Ges-dur, inspiriert von Chopin
Rosemary Brown, "Danse exotique", inspiriert von Debussy.

Viele Dankschreiben! Aus der ganzen Welt werden meine zwei CDs und der Film auf DVD bestellt.

Zum Beispiel schrieb Herr V.S. aus Russland: „Herzlichen Dank! Meine Eltern haben gerade die CDs erhalten und sie ununterbrochen gehört! Es ist unmöglich, das Gefühl durch Worte zu erklären, wenn Sie sich vorstellen, daß diese Musik den Leuten von der anderen Welt übermittelt wurde.“
H.B., Pianist, Île de la Réunion, schrieb: «J'ai bien reçu vos deux disques qui m'ont enthousiasme! Que de Beauté! » („Ich habe Ihre zwei Scheiben gut erhalten, die mich mit Begeisterung erfüllt haben! Was für eine Schönheit!“)
D.L., Australien: „Ich möchte Ihnen auch dafür danken, daß Sie Zeit dafür geopfert haben, um diese Stücke einzuspielen, um sie einem breiterem Publikum zugänglich zu machen.“
A. N. B., Dipl.soz.päd., Deutschland: „Ganz herzlich möchte ich mich bedanken, daß Sie mir wieder einmal die CD von Rosemary Brown so schnell geschickt haben. Ich höre sie täglich und bin immer wieder beeindruckt. Aus dem Internet entnahm ich, daß Sie selbst die Klavierstücke interpretiert haben. Ihr Klavierspiel gefällt mir sehr gut.“

Rosemary Brown, Musik aus dem Jenseits. Das Musikmedium Rosemary Brown berichtet. 2. Auflage, Taschenbuch, 132 S., 2 Tafelseiten, Euro 12,- + Porto.

Die Inspiration musikalischer Werke ist bereits in der Antike das Thema eines von Plato’s Werken: „Ion“. Dort wird die Trance beschrieben, mittels der die Götter durch die Inspiration (κατοχή) Künstler zu Musikwerken verhülfen. Nach dem Verbot der „heidnischen“ Kulte 392 (Orakel von Delphi 394) war ein nie dagewesener Vernichtungskrieg gegen die alte Musik, die oft Götterhymnen besaß, die Folge, der in der Vernichtung der gesamten griechischen und römischen Musik endete. In der Bibel wird die „innere Stimme“ erstmals genauer beschrieben: „Gottesstimme“ Exod. 3,14: ) : אהיה אשר אהיה = “Ego sum qui sum” = „Ich bin, der ich bin“. Das Christentum bezeugte das wörtliche Diktat der „heiligen Schrift“, so im Concil von Trient 1546, wo man aber zugestand, daß Irrtümer möglich waren: “…sublatis erroribus…omnes libros tam Veteris quam Novi Testamenti, cum utriusque unus Deus sit auctor, nec non traditiones ipsas, … tamquam vel oretenus a Christo, vel a Spiritu Sancto dictatas…”. Die Lutheraner meinten sogar, die Heilige Schrift sei einschließlich Punkt und Komma wörtlich von Gott diktiert. Solche Folgerungen sind heute obsolet; wir bezeugen aber, daß übersinnliche Durchgaben, sogar buchstabengetreue Diktate ohne Religionszwang möglich sind und sogar durch Tote, die uns zeigen wollen, daß es ein Weiterleben nach dem Tode gibt, bezeugt werden. G. Helzel

Erwähnung in der Musikenzyklopädie „Die Musik in Geschichte und Gegenwart (MGG)“, 2. Ausgabe, hrsg. von Ludwig Finscher, Kassel u. a.: Bärenreiter 2000, Personenteil Bd. 3, Sp. 1019—1021, von Prof. Dr. Isolde Vetter (Auszug):

Brown, Rosemary, geb. Dickeson, *1917 im Londoner Vorort Balham, britisches Musikmedium. 1952 Heirat mit dem Journalisten Charles Philip Brown († 1961), zwei Kinder.. Aus verarmter Familie.. Ab 1964 intensives musikalisches Selbststudium, 1965 Organistin in ihrer spiritistischen Gemeinde..

Autobiographische Werke: „Musik aus dem Jenseits“, Zsolnay 1971; .. „Kompositionen aus dem Jenseits“, .. 1982 (Goldmann-Tb. 11730), “Look Beyond Today”, .. 1984.

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Mediale und Rosemary Brown

E-Post: Sie können dem Autor schreiben auf: Deutsch, Englisch, Französisch, Latein, (Italienisch) und Griechisch.

* Auslieferung der Musiknoten: Paul C. R. Arends Verlag, Höhenweg 36, 83253 Rimsting, Tel. 08051-1634, www.arends-musikverlag.de (E-Post: kontakt@arends-musikverlag.de). Weitere Details können dort auch erfragt werden. Das Rosemary Brown Piano Album ist vielleicht noch erhältlich als photokopierte Ausgabe über Paxton, Borogh Green, Sevenoaks, Kent (GB). Die auf dieser Seite angebotenen CDs und die DVD sind nur erhältlich bei:

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